Angebote zu "Lockmittel" (527.599 Treffer)

Tagebücher 1
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Tagebücher einer turbulenten Zeit. Mein Ende als Lehrer.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.08.2019
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Das 1. Album
38,00 € *
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Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Looping n° 1
24,80 € *
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I. How long is now: fertig, Paket, Bild, Garten, Danke; II. Schönes Wochenende: Halunke, geliebt, auf dem besten Weg, Gegenwart, Mann, aua, treu wie Gold, Vertrauen; III. Was es war: Schlaf, Furcht, küssen, auseinander, Frau, zu Hause, Jahr, Liebe; IV. We in universe: Ursprung, trust in love, treffen, Buchung, kommen, Freude, für Dich, Gute, unterwegs, gelesen, für gut befunden, zittern, files, Herzblatt; V. Hell: Datei, geteilt, Link; VI. Oberfläche: surface, spiegelnd, reflective, perfect sense, geil, Bedeutung, gefallen, besser, Gratulanten, besuchen, Anerkennung, interpretieren, Strapaze, Liebling, Zweisamkeit, Bescheid sagen, verstehen, Geburtstagsbesuch, sehen, Sonntag, Abend, Tür, verlassen, schwebend, bersten, golden, Glorie, Schmerz, Schaukelpferd, Pflanzen, Katze, Entscheidung; VII. Geldgier: Aufstellung, Ausgaben, Einkäufe, Zahn, Mückenstiche, Hunger, Kuss, vermissen, zärtlich, Rosen, Schokoladenherzen, Platz, Kinder, wünschen, Struktur, Antwort; VIII. Status: schlecht, essen, trinken, stehen, Hälfte, fehlen, Weg, überrascht, Beziehung, umarmen, liebkosen, weg, im Arsch, ohne Dich.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.08.2019
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Sämtliche Werke - Band 1
25,00 € *
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Der Eröffnungsband der ´´Sämtlichen Werke´´ enthält die Erstfassung seines Debüts ´´In Stahlgewittern´´ (1920), ´´Das Wäldchen 125´´ (1925), welches Jünger als ´´Chronik aus den Grabenkämpfen 1918´´ bezeichnet, der ´´Ausschnitt aus einer großen Schlacht´´ mit dem heroisierenden Titel ´´Feuer und Blut´´ (ebenfalls aus dem Jahre 1925) und zuletzt eine kurze Skizze, in welcher er sich Jünger zwanzig Jahre später an den ´´Kriegsausbruch 1914´´ (1934) erinnert. Trotz einer literarischen Stilisierung bewahren die Schriften dabei die unmittelbare Einfachheit, die auch Jüngers Kriegstagebuch zu eigen ist, während der Autor etwa in seinem Werk ´´Der Kampf als inneres Erlebnis´´ (Sämtliche Werke, Band 7) die Fronterlebnisse stärker reflektierend wie systematisch zu erfassen sucht. Der erste von insgesamt 22 Bänden der ´´Sämtlichen Werke´´ umfasst Schriften Ernst Jüngers aus den Jahren 1920 bis 1934, die allesamt den Ersten Weltkrieg zum Thema haben. Der Eröffnungsband der ´´Sämtlichen Werke´´ enthält die Erstfassung seines Debüts ´´In Stahlgewittern´´ (1920), ´´Das Wäldchen 125´´ (1925), welches Jünger als ´´Chronik aus den Grabenkämpfen 1918´´ bezeichnet, der ´´Ausschnitt aus einer großen Schlacht´´ mit dem heroisierenden Titel ´´Feuer und Blut´´ (ebenfalls aus dem Jahre 1925) und zuletzt eine kurze Skizze, in welcher er sich Jünger zwanzig Jahre später an den ´´Kriegsausbruch 1914´´ (1934) erinnert. Trotz einer literarischen Stilisierung bewahren die Schriften dabei die unmittelbare Einfachheit, die auch Jüngers Kriegstagebuch zu eigen ist, während der Autor etwa in seinem Werk ´´Der Kampf als inneres Erlebnis´´ (Sämtliche Werke, Band 7) die Fronterlebnisse stärker reflektierend wie systematisch zu erfassen sucht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Unterm Pantoffel 1
15,00 € *
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´´Mademoiselle´´, fuhr ich dazwischen, ´´ich begreife Sie nicht. Mein Vater schickte mich her, weil ich für die Schule zu schwach bin!´´ ´´Und zu ungebärdig für zu Hause. Zu unanständig! Zu neugierig zu erfahren, was junge Damen unter den Unterröcken haben!´´ Ich errötete. ´´Ja! Ich weiß alles. Der Unterrock will jetzt seine Rache haben. Knien Sie sofort zu meinen Füßen nieder´´, sagte sie, indem sie sich in ihrem Sessel aufrichtete, ´´und halten Sie die Hände auf den Rücken.´´ Elise schnürte mir meine Arme mit zwei Riemen so zusammen, daß sich die Ellbogen fast berührten. Ich wand mich, um loszukommen, aber Elise drückte mich nieder. Ihr von der Anstrengung gerötetes, lächelndes Gesicht sah sehr hübsch aus. ´´Fester´´, sagte Mademoiselle. ´´Rück ihn jetzt ganz nahe an mich heran. Gib diesen Gürtel um seinen Leib und befestige rückwärts seine Knöchel daran, daß er nicht aufstehen kann. - Jetzt, mein Herr´´, fuhr Mademoiselle fort, ´´sind Sie in der rechten Verfassung, um Prügel zu empfangen, und Sie sollen sie haben. Sie haben sich wegen der Briefe unverschämt benommen.´´ Klaps, klaps, ging¿s auf beide Wangen. Wie diese weichen, süßen Hände Schmerz zu bereiten wußten! ´´Sie wehren sich dagegen, eine Gouvernante zu haben, Sie wehren sich gegen die Oberherrschaft des Weibes, gegen den Pantoffel´´ - bei jedem Teile der Aufzählung erhielt ich zwei Backenstreiche -, ´´ich werde Sie schon eines Besseren belehren.´´ Ich hätte nie geglaubt, daß solche zierliche Händchen so zuschlagen können. Zuletzt ward mir ganz schwindlig! Ich merkte kaum, wie sie mir Hände zum dankbaren Küssen anbot. ´´Und jetzt, Julian, werden Sie Ihrer Beinkleider beraubt werden. Die Hosen machen Sie nur widerspenstig und ungezogen und lassen Sie eine Miene lächerlicher, unberechtigter Überlegenheit zur Schau tragen. Wir müssen ein Mädchen aus Ihnen machen. Anschließend wirst du dich mit einem Unterrock über deinem Kopf bis zur Beendigung des Unterrichts in den Winkel stellen. Um halb zwölf Uhr, Julian, wird Elise dich in mein Schlafzimmer führen, wo ich deinen Hinteren ausklopfen will, so schneidig, wie nur je der Hintere eines Mannes mit der Rute behandelt worden ist.´´ Da hat sich der junge Herr Julian ganz schön was eingebrockt: Statt auf die Universität gehen zu dürfen, muß er sich unter die Knute der ´´Weiberherrschaft´´ begeben ... Neuauflage des Klassikers von 1906 (Jahr der deutschen Erstausgabe)

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Briefe 1. 1897 - 1914
39,00 € *
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Stefan Zweig gehört neben Thomas Mann zu den kontinuierlichsten Briefeschreibern der deutschsprachigen Literatur der Moderne. Um seine ´´Kunst des Briefes´´ zu zeigen, hat sein Freund und Nachlaßverwalter Richard Friedenthal 1978 eine Anthologie der Briefe an Freunde herausgegeben. Stefan Zweig empfand es als ein Glück, einem Freund ´´von engeren Dingen, vom Persönlichen, von dem was uns bewegt und innerlich beschäftigt´´, zu berichten. Vor allem Briefe ohne Verpflichtung zu schreiben, gab ihm das Bewußtsein, als Individuum sich einzubringen in eine Gemeinschaft, im Vertrauen geborgen zu sein, sich unverstellt geben zu können, seine Eigenheit offenlegen zu dürfen. Deshalb übermitteln sie, an einen Partner gerichtet, in manchem detaillierter als ein Tagebucheintrag Wesentliches von seinem durchaus nicht immer konstanten Denken und Handeln. Diese auf vier Bände geplante Editon einer breiteren Auswahl aus seinen Briefen will die Entwicklung seiner Individualität und seines künstlerischen Schaffens vom frühesten erhaltenen Schreiben an dokumentieren.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Vorn ist noch Platz - Band 1
19,90 € *
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Die alte Issa Halter liegt sterbend in ihrer Turmstube. Und während sich ihr Körper immer weniger dem allmählichen Versagen seiner Organe widersetzen kann, begibt sie selbst sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Geführt wird sie dabei von einer Stimme, die sich als Teil von Issa bezeichnet und einen Dialog mit ihr beginnt. Die Stimme ermuntert und bestärkt Issa. Zuweilen jedoch hat sie eine eher ernüchternde Wirkung auf die Sterbende, die staunend eine neue Welt betritt. So findet sie sich auch wieder in der Zeit, als sie ihr Haus in der Rheinpfalz verkauft - kurzerhand, naiv-entschlossen und in burleskem Stil. Alles Inventar verschenkt sie und zieht in einen Turm in einem italienischen Dorf. Ihr anfängliches Leben dort ist voller grotesker Sprachschwierigkeiten. Von Land und Leuten hat sie wenig Kenntnis. In dieser Lage fällt ihr durch die Bekanntschaft mit Carlo, dem Lebenskünstler, eine wunderbare Starthilfe zu. Er wird für Issa ein ebenso schwer durchschaubarer wie herzlicher und tatkräftiger Freund. Obwohl beide sich zu einander hingezogen fühlen, gibt es eine spürbare Barriere zwischen ihnen, etwas Rätselhaftes, das lange unausgesprochen bleibt. Die sterbende Issa erfährt in Todesnähe das Wunder, sich noch einmal als handelnder Mensch an den verschiedenen Stationen ihres Lebens bewegen zu können, an vielen Orten in Deutschland, Italien, Israel - und in dem Bewusstseinszustand ihres jeweiligen Lebensalters.

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Stand: 31.07.2019
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Kindheit und Jugend vor Neunzehnhundert 1
19,00 € *
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Im Nachlaß von Hermann Hesse fanden sich, in Bündel verschnürt, Korrespondenzen und Dokumente merkwürdigster Art: Jugendbriefe Hesses an seine Eltern, Großeltern, Schwestern und Freunde. Aber nicht nur die Briefe von Hesse, auch die an ihn selbst gerichteten fanden sie vor, und nicht allein diese Korrespondenz, sondern auch Berichte und Mitteilungen von Verwandten, Erziehern, Kostherren, Lehrern, Pfarrern und Ärzten, die ihn, seine Erziehung und Entwicklung betreffen. Die Dokumente zeigen den Aufbruch, das Werden eines Dichters. Sie werfen ein neues Licht auf die ersten Jahre Hesses. Das ´´Ausbrechen aus der Gemeinschaft´´ ist ein zentrales Thema der Werke Hesses von ´´Unterm Rad´´ bis zum ´´Glasperlenspiel´´. Die biographische Entsprechung bieten nun diese Briefe, welche die konkreten Fakten von Anpassung und Rebellion enthalten, Dokumente, die den schmerzhaften Weg der Individuation klarmachen, den Hesse als Mensch wie als Autor gehen mußte. ´´Die Briefe, die ein geistig gesunder Bursche von fünfzehn Jahren im Sommer 1892 aus einer Anstalt für Geisteskranke nach Hause geschrieben hat, zählen zum Ungeheuerlichsten, was die Geschichte der Erziehung in Deutschland zu bieten hat. Hesses Briefe, klar und kalt, überlegen und scharfsinnig, nehmen Abschied von der Kindheit, kündigen das traditionelle Kindschaftsverhältnis im deutschen Elternhaus auf und sagen den Formen routinierter Frömmigkeit im christlichen Heim ade. Diese Briefe sind unvergleichliche Zeugnisse der deutschen Geistesgeschichte am Ausgang des bürgerlichen Jahrhunderts. Die bisher unveröffentlichten Anklagen eines zornigen jungen Mannes von gestern, die in ihrem unbeirrbaren Wahrheitsdrang ein Schmuck unserer Schullesebücher wären, haben Folgen aber auch für unser Verständnis vom Leben und Werk des Dichters.´´ ´´Rolf Michaelis, Frankfurter Allgemeine Zeitung´´

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Stand: 31.07.2019
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Für immer, 1 Audio-CD
15,45 € *
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Die vorliegenden Aufnahmen entstanden im April 2007 in der Küche einer leerstehenden Altbauwohnung in Köln. Sie stammen aus dem gleichen Interview, sind Teil des Materials, aus dem auch ´´Ein Sommer, der bleibt´´ montiert wurde. Bevor Peter Kurzeck mir ´´das Dorf seiner Kindheit´´ erzählte, fragte ich ihn nach seinem gegenwärtigen Schreiballtag in seiner Wahlheimat Uzès, der kleinen Stadt im Süden Frankreichs, in der er seit vielen Jahren lebte, ohne wirklich Französisch zu sprechen; nach den Anfängen seines Schreibens, dem Schreiben unter Alkoholeinfluss, der Motivation zu schreiben und immer weiter zu schreiben, seinem Schreibdrang und Schreibzwang, nach Erinnern und Vergänglichkeit. Solange man erzählt, stirbt man nicht. (Klaus Sander)

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Stand: 31.07.2019
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